Tattoo-Laserentfernung

In unserem Studio bieten wir seit vielen Jahren und als erstes Studio in Kassel die Entfernung unliebsamer Tättowierungen mittels des  Laser HeRo 810 und des YAG - Tattoolaser TL1 an, um Ihren kosmetischen Wünschen bestmöglich zu entsprechen.

Es gibt leider noch immer Laserstudios und Praxen, die für viele verschiedene Anwendungen immer dengleichen Laser verwenden. Dieses Vorgehen ist nicht ganz unproblematisch und wir haben schon sehr oft hässliche Narben gesehen, die hierdurch entstanden sind, da der Laser dem Vorhaben angepasst sein muss. So kann man bei der Tattooentfernung z.B. keinen CO2- oder Rubinlaser verwenden, was jedoch immer wieder geschieht. Das muss wirklich nicht sein!

Wenden Sie sich an uns und wir beraten Sie gern. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung und vielen Erfolgsgeschichten werden wir auch oft von Tattoostudios und Ärzten für die Entfernung empfohlen.

 

Neueste Lasertechnik macht eine narbenfreie Tattooentfernung jetzt möglich, von schmerzarm oder schmerzfrei allerdings sprechen in diesem Zusammenhang nur unseriöse Studios, um Kunden zu locken, da beim Aufprall der Lichenergie des Lasers auf das Farbpigment des Tattoos Energie freigesetzt wird, die von wenig bis sehr schmerzhaft von jedem Kunden anders empfunden wird. Gern beraten wir Sie in einem persönlichen und unverbindlichen Gespräch über die Funktionsweise, das Vorgehen und die voraussichtlich entstehenden Kosten, die von der Anzahl der Sitzungen abhängig sind. Für eine Terminvereinbarung senden Sie bitte eine Emailanfrage an team@udopearl.de , nutzen unser Kontaktformular oder kontaktieren telefonisch unsere Laserschutzbeauftragte, Frau Melanie Freidank, unter 0561/7662274 wochentags zwischen 12:00 und 15:00 Uhr.

Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin. Wir beraten Sie in allen Belangen und führen bei Wunsch auch eine kostenlose Testbehandlung an einem Teilstück Ihres Tattoos durch, damit Sie einen Eindruck von der Laserbehandlung bekommen. Dann können Sie sich, wenn Sie sich noch unsicher sind, in Ruhe entscheiden, ob eine Laserbehandlung für Sie in Frage kommt.

 

Wir klären Sie im Vorfeld natürlich auch über die nötige Vor- oder Nachbehandlungen auf.

 

Hier erfahren Sie vorab ein paar Details über den  Q-S Nd: YAG – Tattoolaser TL1:

 "Wie funktioniert denn die Tattooentfernung mit dem Q-S Nd: YAG – Tattoolaser?

Die Laserstrahlen des Q-S Nd: YAG – Tattoolasers besitzen sehr energiereiche Lichtstrahlen, die berührungslos und gewebeschonend roten Blutfarbstoff, Pigmentpartikel, Zellgewebe, Haarwurzeln oder anderes Gewebe beeinflussen oder zerstören kann.

Mit dem Q-S Nd: YAG – Tattoolaser nutzen Sie eine derzeit sehr moderne Form der Tattoo-Beseitigung und zwar die der selektiven, also gezielten Pigmentbeseitigung. Hierbei werden die Farbpigmente in der Haut mit ultrakurzem Laserimpulsen des Tattoolasers beschossen. Dies bedeutet, dass das energiereiche Licht des Tattoolasers über den physikalisch langen Zeitraum von einigen tausendstel Sekunden gesammelt und dann in einem komprimierten Lichtblitz auf die Haut geschossen wird. Dieser Lichtblitz ist nur wenige milliardstel Sekunden lang und zertrümmert durch seine Schockwelle das Tattoo-Pigment. Das umliegende Hautgewebe reagiert auf die extrem kurzen Impulse des Tattoolasers nicht und bleibt dabei unverletzt. Das Licht erkennt jedoch dabei selektiv die Tattoo-Pigmente oder auch den Farbstoff der Altersflecke in der Haut. Dies Verfahren nennt man somit selektive Photothermolyse, da die Schockwelle des Tattoolaserlichtes eine photoakustische, mechanische Schädigung des Farbpigments durch den Laserschuss bewirkt.

Die Farbpigmente werden nach der Behandlung mit dem Q-S Nd: YAG – Tattoolaser vom körpereignen Immunsystem als Fremdkörper erkannt und die Fresszellen (weiße Blutkörperchen) transportieren die Farbpartikel über die Blutbahn sowie über das Lymphsystem ab.

Photothermolyse ist mit dem Q-S Nd: YAG – Tattoolaser bei zahlreichen Pigmenten in der Haut möglich z.B. Tusche, Tattoofarben, Melanin-Pigment, Teer, Pulverschmauch, Kohle, dunklen Hautflecken (Lentigines, Nävus, Ota, Cafe au lait-Flecken, Nävus spilus, Becker-Nävus, Melasma und Schmutz-Einsprengungen, (z.B. durch Unfälle mit Feuerwerkskörpern).